SG Bruchertseifen/Eichelhardt
Vorbereitung Damenmannschaft PDF Drucken E-Mail
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 20:12 Uhr

Die Damenmannschaft des SSV Eichelhardt startet am 17.01.2012 in die Vorbereitung!

Neben den aktiven Spielerinnen sind auch alle fußballinteressierten Mädels herzlichen eingeladen mitzutrainieren.

Trainingszeiten und Orte sind bei Marcel Keilhauer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ) zu erfragen. Auf eine erfolgreiche Rückrunde und weiterhin viel Spaß am Fussball.

 
Neuigkeiten zum Jahreswechsel ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 29. Dezember 2011 um 13:46 Uhr

Bezirksligist SG Bruchertseifen/Eichelhardt ist bei der Suche nach einem Nachfolger für Trainer Marc Odink in den eigenen Reihen fündig geworden. Die Routiniers Torsten Ratzi und Torwart Ralf Schupp werden bis zum Saisonende als Spielertrainer-Duo bei der SG wirken. "Das Ziel muss vorrangig der Klassenverbleib sein", erklärt Fußball-Abteilungsleiter Ralf Bourscheidt. "Beide erhalten vollstes Vertrauen und volle Unterstützung des SG-Vorstandes", ergänzt Bourscheidt.

 

"Torsten Ratzi hat durch seine bisherige Fußballerlaufbahn mit vielen Jahren in der Amateur-Oberliga genügend Erfahrung, um mit Ralf Schupp zusammen die Mannschaft zu führen. Ich hoffe sehr, dass jetzt alle Spieler begriffen haben, dass der Klassenverbleib kein Selbstläufer wird. Wir haben eine gute Mannschaft, aber alleine nur durch Fußballspielen kann man den Klassenverbleib nicht erreichen. Jetzt müssen die Tugenden Einsatz- und Laufbereitschaft an den Tag gelegt werden, welche sich in der Vorbereitung erarbeitet werden müssen. Jetzt zählt jedes Spiel als Endspiel. Dieses muss sich jeder Spieler verinnerlichen", führt Ralf Bourscheidt aus.

 

Dabei können die beiden Neu-Trainer Torsten Ratzi und Ralf Schupp auf drei neue Spieler bauen. In der Winterpause kehrt Markus Schöneberg von Ligakonkurrent SG Herdorf nach Bruchertseifen zurück. Zudem kommt Torwart Rudi Keller als zweiter Winterneuzugang vom Lokalrivalen Siegtaler Sportfreunde (Bezirksliga). Daneben kann Sommerzugang Benny Walkenbach nach überstandener Verletzung endlich für seinen neuen Verein in das Spielgeschehen eingreifen

 
Wir bedanken uns! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. Dezember 2011 um 20:27 Uhr

Danke


an alle treuen Helfer,

die zahlreichen Zuschauer, 

die Mitglieder,

und alle Gönner des Vereines

für die Unterstützung im Jahr 2011!

 

Die SG Bruchersteifen/Eichelhardt wünscht allen schöne Weihnachten und ein frohes neues Jahr 2012!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. Dezember 2011 um 20:30 Uhr
 
Aus für Trainer Odink ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 05:36 Uhr

Die Schlagzahl der Trainerwechsel nach Ex Coach Meyer bleibt bei der SG/BE weiterhin hoch, wie der uns zur Verfügung gestellte Artikel deutlich macht. Die Fragen an was oder wem dies liegt sei zumindest einmal in den Raum geworfen..........

Hier der offizielle Text:

Marc Odink ist ab sofort nicht mehr Trainer der SG Bruchertseifen/Eichelhardt. Nach der sportlichen Talfahrt und den ausbleibenden Ergebnissen der letzten Wochen haben sich beide Parteien im gegenseitigen Einvernehmen getrennt.

„Marc Odink ist menschlich und charakterlich nichts vorzuwerfen, aber leider war der sportliche Erfolg nicht so, wie es sich beide Seiten vorgestellt hatten.

Außerdem teilte Marc Odink dem Verein am Dienstag mit, dass er ab Sommer nicht mehr als Trainer zur Verfügung stehe .Daher waren wir zum Handeln gezwungen. Die Mannschaft wurde gestern Abend in einer Mannschaftssitzung über die Trennung informiert und gleichzeitig für die Spiele in der Rückrunde in die Pflicht genommen.

Die SG Bruchertseifen/Eichelhardt dankt Marc Odink für seine geleistete Arbeit und wünscht ihm für seinen weiteren sportlichen wie auch privaten Lebensweg alles Gute“ so Fussballabteilungsleiter Ralf Bourscheidt.

 

 
18. Spieltag - Niederlage im Nachbarschaftsduell ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 03. Dezember 2011 um 08:27 Uhr

Nach wie vor sorgt die Mannschaft des SG/BE meist für negative Schlagzeilen. So auch beim Derby in Siegtal was in der laufenden Spielzeit zum zweiten Male verloren wurde. Hier der Bericht aus der Rheinzeitung.



Nach dem Abpfiff saß Schlussmann Ralf Schupp noch lange Zeit alleine am Pfosten seines Tores. In diesen Momenten dürfte er sich seinen Aussetzer aus der 58. Minute in Erinnerung gerufen haben, der nach Ansicht aller Beteiligten letztlich das Spiel entschieden hatte: Slobodan Kresovic hatte sich den Ball im Mittelfeld erkämpft und schoss mehr aus Verzweiflung aus rund 35 Metern auf das Gästetor. Schlussmann Ralf Schupp blieb regungslos, der Ball trudelte Richtung Pfosten. Als sich das Netz zum Erstaunen aller wölbte, glaubten die meisten an einen zurückprallenden Ball. Und so folgte der Jubel über den Führungstreffer der Gastgeber erst mit Verzögerung. Am Ende bejubelten die Siegtaler Sportfreunde ihren 3:0 (0:0)-Erfolg gegen die SG Bruchertseifen/Eichelhardt, der die Gastgeber ins gesicherte Mittelfeld der Fußball-Bezirksliga Ost hievte.

Beide Mannschaften agierten zunächst vorsichtig, Risiko minimieren hieß die Devise. Entsprechend spielte sich das Geschehen weitgehend im Mittelfeld ab, Chancen ergaben sich so nur selten. Die erste nennenswerte Möglichkeit bot sich erst in der 20. Minute den Gästen: Daniel Singhatehs Schuss aus der Drehung geriet jedoch zu hoch. Auf der Gegenseite setzte Slobodan Kresovic fünf Minuten später seinen Flugkopfball knapp neben das Tor. Die größte Chance der ersten Hälfte eröffnete sich Bruchertseifens Marcus Meyer nach sehenswerter Vorarbeit von Singhateh, doch der Stürmer traf den Ball in der 30. Minute nicht richtig. Marcus Meyer versuchte es dann aus der Distanz, seinen Schuss aus 20 Metern wehrte Siegtals Torhüter Uwe Schupp jedoch zur Ecke ab (42.).

Nach der Pause lief das Geschehen auf dem Platz zunächst wie gewohnt weiter. Das sollte sich ab der 58. Minute mit dem kuriosen Treffer zum 1:0 dann jedoch schlagartig ändern. Nach diesem überraschenden Tor übernahmen die Gäste die Initiative, Siegtal zog sich zurück und konterte gefährlich. Sebastian Girresser scheiterte in der 71. Minute noch am Innenpfosten, in der 83. Minute machte es René Nagel dann besser, aus neun Metern versenkte er den Ball im rechten oberen Winkel. Unmittelbar vor seiner Auswechslung in der 87. Minute setzte Kresovic per Kopf nach Ecke von Philipp Bedranowsky gar noch das 3:0 drauf.

Gästetrainer Marc Odink erklärte sachlich: „Bis zum 1:0 hatten wir das Spiel im Griff. Der Torwartfehler führte zu einem Knacks, von dem sich die Mannschaft nicht mehr erholt hat.“ Siegtals Trainer Heiko Bedranowsky analysierte: „In der ersten Hälfte hatten beide Mannschaften viel Respekt voreinander, deshalb sah es aus wie ein Nichtangriffspakt. Dass wir durch einen Torwartfehler gewonnen haben, interessiert morgen niemanden mehr.“ Doch auch das war für den gebeutelten Ralf Schupp an diesem Abend kein Trost

Siegtal: Uwe Schupp - Schindler - Hüsch, Krämer - Bedranowsky, Kindgen, Kohl, Selbach (90. Siozios) - Girresser, Kresovic (87. Recaj) - Nagel.

Bruchertseifen: Ralf Schupp - Höhner - Kotlinski, Luan Muriqi - Jeton Muriqi (67. Kevin Million) - Lichtenfeld (79. Lars Million), Frohn, Mestiri - Singhateh - René Meyer, Marcus Meyer.

Schiedsrichter: Markus Wozlawek (Bad Breisig).

Zuschauer: 104.

Tore: 1:0 Kresovic (58.), 2:0 Nagel (83.), 3:0 Kresovic (87.)

Beste Spieler: Girresser, Kresovic – Singhateh.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. Dezember 2011 um 08:34 Uhr
 
17. Spieltag Erfolg unter Mithilfe des Unparteiischen ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 28. November 2011 um 06:45 Uhr

Mit einem Erfolg gegen Stahlhofen haben sich die Mannen von Trainer Odink wieder ein wenig Luft im alljährlichen Halbrundenabstiegskampf verschafft, wie die Rheinzeitung zu berichten weiß.

Die Begegnung zwischen der SG Bruchertseifen/Eichelhardt und der FSG Stahlhofen in der Fußball-Bezirksliga Ost endete, wie schon im Hinspiel, mit 4:1 (2:1) zu Gunsten der Elf von Marc Odink. Der Trainer resümierte knapp: „Für uns waren die drei Punkte wichtig. Wenn wir am Freitag gegen Siegtal nachlegen, endet das Jahr noch einigermaßen versöhnlich. Das wird aber mit Sicherheit schwieriger als heute.“

Schon nach sieben Minuten fiel das 1:0. Daniel Singhateh traf nach Ecke von Jeton Murici per Kopf. Allerdings hatte die Führung nicht lange Zeit Bestand. Nur drei Minuten später eroberte Recep Barut den Ball im Mittelfeld, leitete weiter auf seinen Zwillingsbruder Ismayil, der den Ball über SG-Keeper Ralf Schupp hinweg ins Tor lupfte.

Dann kam die erste Szene, die auf Seiten der Gäste für Aufregung sorgte. Nach einem weiten Ball liefen Valdet Krasniqi und Gegenspieler Aarber Bardhaj in Richtung FSG-Tor. Bardhajs leichten Schubser gegen Krasniqi wertete der Schiedsrichter als Notbremse und zeigte dem Stahlhofener die Rote Karte – eine harte Entscheidung (21.). Zunächst war von dem personellen Ungleichgewicht jedoch nichts zu merken. Die Gäste hatten nach einem Konter sogar die Chance zur Führung. Mentor Krasnigi schoss aber über das Tor (28.).

Kurz vor der Pause sorgte der Unparteiische erneut für Unmut bei den Gästen. Nach vermeintlichem Foulspiel von Alexander Gombert an Christoph Lichtenfeld entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß. Philipp Höhner trat an und traf im Nachschuss zum 2:1 (39.).

In der Folge waren die FSG-Akteure mehr damit beschäftigt, mit dem Schiedsrichter zu diskutieren, als Fußball zu spielen. Spätestens nach dem 3:1 durch Daniel Singhateh (55.) per Abstauber und der Gelb-Roten Karte gegen Stahlhofens Regjep Krasnigi wegen wiederholten Meckerns (60.) war die Partie gelaufen. Nach Freistoß von René Meyer erhöhte Krasniqi auf 4:1 (65.). Die Gäste kamen im zweiten Abschnitt nicht mehr vor das SG-Tor, stattdessen kassierte Fatmir Malici (90., Schiedsrichterbeleidigung) den dritten Platzverweis des Tages.

FSG-Trainer Timo Kelterbach war erbost: „Heute hat der Schiedsrichter uns auf die Verliererstraße gebracht. Ab Viertel vor drei war klar, dass wir das Spiel hier heute nicht gewinnen dürfen.“

Bruchertseifen: Schupp – Lichtenfeld (64. Marcus Meyer), Luan Muriqi, Höhner, Kotlinksi – Jeton Murici – Frohn, Singhateh (79. Englert), Mestiri (46. Schnabel) – René Meyer, Krasniqi.

Stahlhofen: Leinweber – Ismajli – Bardhaj, Ilir Malici – Ortseifen (46. Stera), Recep Barut, Gombert (62. Kutrieb), Otto (46. Fatmir Malici) – Mentor Krasnigi – Regjep Krasnigi, Ismayil Barut.

Schiedsrichter: Fabian Schneider (Grafschaft).

Zuschauer: 55.

Tore: 1:0 Singhateh (7.), 1:1 Ismayil Barut (10.), 2:1 Höhner (39.), 3:1 Singhateh (55.), 4:1 Krasniqi (65.).

Vorkommnisse: Rote Karten gegen FSG-Spieler Aarber Bardhaj (18., Notbremse) und Fatmir Malici (90., Schiedsrichterbeleidigung); Gelb-Rote Karte gegen FSG-Spieler Regjep Krasnigi (60., wiederholtes Meckern).

Beste Spieler: Singhateh, Krasniqi.

 
16. Spieltag Pleiten Pech und Pannen auch zum Rückrundenauftakt ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 21. November 2011 um 07:36 Uhr

Alles beim Alten - so die Situation bei der vor Saisonbeginn hochgehandelten Mannschaft von Trainer Odink die weiter mit grossen Schritten in Richtung A Klasse unterwegs ist, wie die Rheinzeitung berichtet.

Die SG Westerburg hat am 16. Spieltag der Fußball-Bezirksliga Ost den Abstand zu den Abstiegsrängen durch ein 2:1 (0:0) gegen die SG Bruchertseifen/Eichelhardt ausgebaut und steht nun zwei Zähler vor den Gästen. Torsten Ratzi, der den beruflich verhinderten Marc Odink beim Spiel in Westerburg auf der Trainerbank vertrat, war nach dem Spiel bedient und sagte: „Das war heute eine traurige und unglückliche Niederlage, weil wir eigentlich 2:0 führen müssen. Man kann der Mannschaft aber keinen Vorwurf machen.“

In der ersten Halbzeit waren nennenswerte Chancen lange Zeit Mangelware. Erst in der 37.Minute kamen die Gäste das erste Mal gefährlich vor den Kasten der Heimmannschaft. Zunächst scheiterte Jeton Murici aus wenigen Metern, weil die Westerburger Abwehr in höchster Not noch zur Ecke klärte, bevor Daniel Singhateh nach deren Ausführung am langen Pfosten nur knapp zu spät kam.

Wesentlich mehr zu bieten hatte danach die zweite Spielhälfte: Nachdem Christoph Lichtenfeld frei vor Westerburgs Torhüter Carsten Wolf am Tor vorbei geschossen hatte, brachte Björn Weber die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Mit seinem Schuss aus der Drehung im Strafraum ließ er Bruchertseifens Torhüter Ralf Schupp keine Chance (60.). Noch während die Westerburger jubelten, nutzte Heiko Schnabel im direkten Gegenzug einen Abwehrfehler der Heimmannschaft zum 1:1 aus (61.).

Wiederum nur zwei Minuten später erzielte Björn Weber das entscheidende Tor zum 2:1 für die Gastgeber. Nach Vorlage von David Gläser hob Weber den Ball aus spitzem Winkel über Schupp (63.).

In der Folge ergaben sich für die Westerburger Räume, die Chancenverwertung ließ jedoch zu wünschen übrig: Ferhat Alici vergab allein vorm Tor (69.), David Gläser scheiterte am Pfosten (71.). In der 79. Minute musste Gläser nach Vorarbeit von Matthias Wengenroth und Björn Weber den Ball aus einem Meter nur noch einschieben, wartete aber zu lange, so dass ein Gästeakteur klären konnte.

Dennoch zeigte sich Westerburgs Spielertrainer Oliver Meuer zufrieden: „Björn Weber spielt momentan wirklich überragend. Man hat aber wieder einmal gesehen, dass wir an unserer Chancenverwertung arbeiten müssen.“

Westerburg: Wolf – Neubert, Kreckel, Heinen – Johanns (90. N. Weber), Hartmann, Beutgen, Wengenroth – Alici (71. Wagener), Gläser – B. Weber (83. Reßmann).

Bruchertseifen: Schupp – Lichtenfeld, Höhner, Frohn, Kotlinski – L. Muriqi, Singhateh, J. Murici, Schnabel (70. Mestiri) – M. Meyer (46. Krasniqi), R. Meyer.

Schiedsrichter: Marco Huber (Eppenrod). - Zuschauer: 110.

Tore: 1:0 Björn Weber (60.), 1:1 Schnabel (61.), 2:1 Björn Weber (63.).

Beste Spieler: Björn Weber, Hartmann – Schupp

 
15.Spieltag Doppelpleite in Pokal und Meisterschaft ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 21. November 2011 um 07:32 Uhr

In einer Doppelveranstaltung mussten die Spieler von Trainer Odink eine erneute Pleite in Fernthal hinnehmen. Der Bericht von letzter Woche findet sich wie immer in der Rheinzeitung wieder.

Bezirksliga-Schlusslicht SG DJK Neustadt-Fernthal siegt weiter. Mit dem 2:1 (0:1) im Nachholspiel gegen die SG Bruchertseifen/Eichelhardt machte das Team von Trainer Joachim Weißenfels nicht nur weiter Boden gut am Tabellenende, sondern erreichte gleichzeitig die vierte Runde im Rheinlandpokal, in der die SG Weitefeld der Neustadter Gastgeber sein wird.

Der Sieg des Tabellenletzten war vor allem der Moral und dem Siegeswillen geschuldet, denn vor der Pause machten die Gäste den deutlich besseren Eindruck und gingen nach einer guten Viertelstunde verdient in Führung – mit ein bisschen Unterstützung vom Neustadter Torhüter Tobias Buslei, der bei einem langen Ball mit dem Herauslaufen zögerte. So konnte Gästestürmer Markus Meyer auflegen, Heiko Schnabel traf ins lange Eck. Ansonsten tat sich nicht viel Aufregendes im ersten Durchgang.

Doch das änderte sich nach der Pause. Nun kamen die Gastgeber zu etlichen guten Chancen. In der 50. Minute klärte Gästekeeper Ralf Schupp mit Fußabwehr gegen Maximilian Stopperich, den Nachschuss setzte Daniel Feldheiser über die Latte. Zweimal scheiterte der lange Florian Wirths, den die Bruchertseifener bei seinen Vorstößen überhaupt nicht in den Griff bekamen, mit seinen Kopfbällen (55., 64.), sodass der Ausgleich schließlich absolut verdient war. Die scharfe Hereingabe kam von Florian Wirths, Nils Neuendorff verlängerte den Ball ins Tor (75.). Allerdings verletzte sich der Torschütze in dieser Aktion und musste ausgewechselt werden; erste Befürchtungen, er habe sich das Schienbein gebrochen, bewahrheiteten sich nicht, in der Kabine konnte er schon wieder humpeln.

Seine Teamkollegen werkelten unverdrossen weiter an der Überraschung. Zwei Minuten nach dem Ausgleich erwischten sie die Gästeabwehr erneut im Tiefschlaf. Gegen Hakan Yazici konnte Keeper Schupp noch retten, beim Nachschuss von Florian Wirths war er machtlos. Yazici traf noch einmal den Pfosten für die Gastgeber (81.), vor dem anderen Tor tat sich nichts Nennenswertes mehr.

Entsprechend enttäuscht wär Gästetrainer Marc Odink: „Das Ergebnis geht in Ordnung, weil die Neustadter geiler waren auf den Sieg.“

Sein Kollege Joachim Weißenfels verklärte unter dem Eindruck des Erfolges sogar die erste Halbzeit ein wenig, in der er sein Team ebenfalls schon als das bessere gesehen hatte. „In der zweiten Halbzeit haben wir uns dann den Sieg redlich verdient“, stellte Weißenfels anschließend fest. Und darüber gab es keine zwei Meinungen.

SG DJK Neustadt-Fernthal: Buslei – Ewens, Dinspel, Wirths, Simon Kick (74. Dennis Kick) – Ley, Meurer, Neuendorff (75. Gries), Daniel Feldheiser (65. Greindl) – Stopperich, Yazici.

SG Bruchertseifen/Eichelhardt: Schupp – Mestiri, Frohn, Höhner, Kotlinski - Jeton Muriqi, Lichtenfeld, Schnabel (79. Englert), Luan Muriqi - René Meyer, Marcus Meyer.

Schiedsrichter: Alexander Müller (Mendig).

Zuschauer: 80.

Tore: 0:1 Schnabel (17.), 1:1 Neuendorff (75.), 2:1 Wirths (77.).

 
Erfolg gegen Guckheim ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 07. November 2011 um 09:24 Uhr

Hier der Bericht aus der Rheinzeitung

Vor der Partie in der Fußball-Bezirksliga Ost zwischen der SG Brucherseifen/Eichelhardt und der SG Guckheim schienen die Kräfteverhältnisse mit Blick auf die Tabelle klar verteilt. Während die Guckheimer nur drei Punkte hinter Tabellenführer SG Neitersen lauerten, war die Elf von Trainer Marc Odink nur einen Punkt von den Abstiegsrängen entfernt. Im Spiel war von diesem Unterschied allerdings nichts zu merken. Ganz im Gegenteil, denn die Hausherren gewannen verdientermaßen mit 3:1 (1:1).

Bruchertseifen ging engagierter in die Zweikämpfe und übernahm das Kommando. Nach nur zehn Minuten fiel das 1:0: Der auffällig spielende Marcus Meyer zog von der linken Seite in die Mitte, traf mit seinem Schuss zwar nur den Pfosten, den Abpraller nutzte Heiko Schnabel aber zur Führung.

Guckheim wirkte anfällig in der Abwehr und machte einige Fehler. Die Gastgeber hatten ein spielerisches Übergewicht im Mittelfeld, schlugen daraus aber kein weiteres Kapital in Form von Toren. Die Chance dazu hatte René Meyer nach Zuspiel von Daniel Singhateh, er scheiterte aber an Gästetorhüter Patrick Henschel (19.). Auf der anderen Seite flankte Tobias Kuch auf Stefan Schäfer, der sowohl mit dem ersten Schuss als auch mit dem Nachschuss am glänzend reagierenden Torwart Ralf Schupp nicht vorbei kam (26.). Mit dem Pausenpfiff fiel der Ausgleich: Einen weiten Freistoß aus der eigenen Hälfte von Niclas Schneider legte Schäfer ab, Michael Sehner markierte das 1:1 (45.).

Von dem Gegentreffer ließen sich die Hausherren aber nicht aus dem Konzept bringen, nur drei Minuten nach der Pause legten sie erneut vor. Marcus Meyer bediente per Hacke Fehd Mestiri, der aus 22 Metern traf. Henschel rutschte dabei der Ball unter den Armen hindurch. Kurz darauf versuchte es Mestiri erneut aus der Distanz, diesmal wehrte Henschel aber erfolgreich ab (50.).

Danach waren die Gäste dran: Erst traf Schneider aus der Distanz die Latte (53.), dann reagierte Schupp stark gegen Tobias Kuch (59.). Nach einer missglückten Freistoßvariante der Guckheimer fiel die Entscheidung: Schäfer wollte den Ball quer legen, offenbar gab es aber Abstimmungsschwierigkeiten. Mestiri nutzte dies und leitete den Konter ein, den Marcus Meyer erfolgreich abschloss (70).

Guckheims Spielertrainer Stefan Schäfer resümierte: Wir haben zu oft die Bälle nur hinten raus gebolzt und den Sieg gegen sicherlich nicht überragende Bruchertseifener hergeschenkt.“ Deren Trainer Odink fasste sich kurz: „Wir sind froh, dass wir gewonnen haben. Wenn wir am Mittwoch gegen Neustadt nachlegen, sieht die Welt schon besser aus.“

Bruchertseifen: Schupp – Mestiri, Frohn, Höhner, Kotlinski - Luan Muriqi, Singhateh (90. Lichtenfeld), Schnabel (54. Krasniqi), Jeton Murici - René Meyer, Marcus Meyer (90. Englert).

Guckheim: Henschel – Thoma, Fröhlich, Kloft, Kuch – Sehner (77. Pehl), Bode, Lenzen (76. Schilling), Schneider – Schäfer, Wasna.

Schiedsrichter: Jan Schönfeld (Alfter). - Zuschauer: 100.

Tore: 1:0 Schnabel (10.), 1:1, Sehner (45.), 2:1 Mestiri (48.), 3.1 Marcus Meyer (70.).

Beste Spieler: Schupp, Mestiri, Marcus Meyer – Sehner.

 
Niederlage in Weitefeld ! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 31. Oktober 2011 um 06:52 Uhr

In der Rheinzeitung findet sich der nachfolgende Bericht

Die SG Weitefeld kann’s in der Fußball-Bezirksliga Ost auch zu Hause: Beim 5:2 (2:0)-Erfolg über die Gäste der SG Bruchertseifen/Eichelhardt trat das Team von Volker Heun den Beweis an, dass es seine Siege nicht nur auf fremden Plätzen erspielt. Imponierend war dabei neben erneut fünf Toren vor allem, dass Weitefeld nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer zwar wankte, aber nicht fiel und am Ende sogar noch zulegen konnte.

Der Beginn der Partie führte das Endergebnis ad absurdum: „Wir müssen nach 20 Sekunden das 1:0 machen“, urteilte Bruchertseifens Trainer Mark Odink über die Großchance für Marcus Meyer, der auf Weitefelds Torwart Sören Trippler zulief, aber scheiterte (1.). Bruchertseifen war hellwach und auch in den Zweikämpfen präsent, bei den unruhigen Weitefeldern stimmte die Abstimmung noch nicht. Daher konnten sie sich bedanken, dass die Gäste weiter Geschenke verteilten: Jeton Murici lief Joshua Weller im Strafraum von hinten in die Hacken – Michael Kleinhenz verwandelte sicher zum 1:0 ins linke Eck (14.). Damit nicht genug: In Minute 42 drang Kleinhenz in den Strafraum ein und suchte im Zweikampf mit Tim Steinhauer das Foul, der tat ihm den Gefallen, wieder zeigte Schiedsrichter Jörg Langenhuysen zu Recht auf den Punkt: Joshua Weller traf erneut flach zum 2:0 (43.).

Nach dem Seitenwechsel sah es zunächst nicht nach einer weiteren Zitterpartie für Weitefeld aus. Dominik Neitzerts Flachschuss berührte Thomas Ross noch leicht mit dem Fuß – 3:0 (54.). Das Spiel schien entschieden, die Gastgeber vergaben beste Chancen durch Weisang (60.) und Kleinhenz (61.), da machten sie es Marcus Meyer leicht und sich selbst das Leben schwer: Meyer schoss zunächst das 1:3 (66.) und wenig später sogar das 2:3 (75.).

Nun drohte Weitefeld erneut, einen sicher geglaubten Sieg auf eigenem Platz zu verspielen, und Trainer Volker Heun gab zu, dass er in diesem Moment an Neitersen oder Stahlhofen gedacht habe. Doch sein Team kann in dieser Saison mit seiner starken und variablen Offensive auch in brenzligen Situationen immer wieder zurückschlagen. Beispiel Kevin Lopata: Nach einer Ecke machte er zunächst per Kopf das so wichtige 4:2 (81.) und staubte mit dem Schlusspfiff zum 5:2 ab (90.+1).

Heun war nach der emotionalen Berg-und-Talfahrt stolz auf sein Team: „Dass wir in Stresssituationen noch nicht stabil sind, ist bei so einem jungen Team normal, da passieren auch Fehler. Aber wir haben hier eine Mannschaft mit enormem Potenzial aufgebaut, und offensiv gehören wir momentan zu den Besten der Liga.“ Odink zog ein faires Fazit: „Wir haben uns selbst auf die Verliererstraße gebracht, die Elfmeter waren berechtigt und Weitefeld hat absolut verdient gewonnen.“

Weitefeld: Trippler – Can (58. Schmidt), Müller, Aguilar, Germann – Reifenrath (70. Ermert), Weisang – Neitzert, Kleinhenz – Weller (55. Lopata), Ross.

Bruchertseifen: Brendebach – Ratzi – Steinhauer (76. Höhner), Kotlinski – Murici (56. Lichtenfeld), Muriqi, Frohn, Mestiri – R. Meyer – Krasniqi (70. Englert), M. Meyer.

Schiedsrichter: Jörg Langenhuysen (Niederwerth). - Zuschauer: 141.

Tore: 1:0 Kleinhenz (14., Foulelfmeter), 2:0 Weller (43., Foulelfmeter), 3:0 Ross (54.), 3:1, 3:2 Marcus Meyer (66., 75.), 4:2, 5:2 Lopata (81., 90. + 1).

Beste Spieler: Lopata, Kleinhenz, Germann – Brendebach, Marcus Meyer, Muriqi.

 
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